Bach-Blütentherapie 2017-11-17T11:34:21+00:00

Bach-Blütentherapie

BACH-BLÜTENTHERAPIE – Für die seelische Gesundheit

Die Bach-Blütentherapie wurde nach ihrem Entwickler Dr. Edward Bach benannt. Nicht nach Blüten, die an einem Bach wachsen, wie häufig angenommen wird. Dr. Edward Bach war ein englischer Arzt, Immunologe und Bakteriologe (1886 – 1936). Er hatte das Ziel ein einfaches Therapieverfahren zur seelischen Vorsorge für die Gesundheit zu entwickeln. Er war der festen Überzeugung, dass die Ursache jeder Krankheit eine Disharmonie zwischen Seele und Geist ist, die schon lange, bevor eine Krankheit entsteht, vorhanden ist.

„Der Hauptgrund für das Versagen der
modernen medizinischen Wissenschaft
liegt darin, dass sie sich mit den Wirkungen
und nicht mit den Ursachen beschäftigt.“
Dr. Edward Bach

Edward Bachs wachsende Unzufriedenheit über die Resultate der damaligen konventionellen Behandlungsmöglichkeiten brachte ihn dazu, sich nach anderen Heilmethoden umzusehen. Er suchte nach einer einfachen, natürlichen Methode, die im Organismus nichts verändert oder gar zerstört. Sechs Jahre brauchte Dr. Edward Bach, um seine 38 Blütenmittel zu finden.

 

Einsatzmöglichkeiten für Bach-Blüten

Die Bach-Blütentherapie hat zum Ziel, psychische Zustände zu regulieren, seelische Blockaden zu lösen und das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen. Befindet sich der Patient im seelischen Gleichgewicht, bessern sich häufig auch die körperlichen Beschwerden. Den Selbstheilungskräften steht nun zumindest auf der psychischen Ebene nichts mehr im Wege.

Darüber hinaus werden die Blüten bei zahlreichen Erkrankungen (stets nach gewissenhafter Diagnostik) als Zusatztherapie eingesetzt. So kommen Crab Apple zum Beispiel bei Hauterkrankungen und Juckreiz und Honeysuckle bei der Rekonvaleszenz zum Einsatz.

Die Therapie mit Bach-Blüten erweist sich bei allen Beschwerden, die mit einer deutlichen psychischen Komponente einhergehen, als besonders wirksam.

In der Naturheilkunde wird der Patient immer in seiner gesamten Persönlichkeit behandelt. Somit können die Blütenessenzen in nahezu allen Bereichen eingesetzt werden.

Kontraindikationen gibt es bei der Therapie mit Bach-Blüten nicht. Unpassende Blütenessenzen werden ihre Wirkung nicht entfalten.

„Lasst Euch nicht durch die Einfachheit der Methode von ihrem Gebrauch abhalten,
denn je weiter eure Forschungen voranschreiten,
desto mehr wird sich euch die Einfachheit aller Schöpfung erschließen.“
Dr. Edward Bach

Die Herstellung der Bach-Blüten

Ziel der folgenden Methoden ist es, die Informationen, die in den Blüten enthalten sind, auf das Quellwasser zu übertragen.

Die Sonnenmethode

Sie ist geeignet für alle Pflanzen, die im Frühling und im Sommer blühen, in der Zeit der intensivsten Sonneneinstrahlung. Zur Hauptblütezeit werden die Blüten an einem wolkenlosen und sonnigen Tag bereits am Morgen gesammelt, in Quellwasser gelegt und den Sonnenstrahlen für ca. drei bis vier Stunden ausgesetzt. Dr. Edward Bach war der Meinung, dass sich dadurch die Energie der Blüten auf das Wasser übertragen würde. Das Blütenwasser wird in eine Flasche gefüllt und durch die Zugabe der gleichen Menge Alkohol, haltbar gemacht.

Die Kochmethode

Bei den Blüten der Büsche, Bäume und Sträucher, die bereits früh im Jahr in Blüte stehen, ist die Kraft der Sonne noch nicht ausreichend vorhanden. Hier werden die Blüten, wie oben beschrieben, gesammelt und dann ca. 30 Minuten lang gekocht. Sie werden mehrfach gefiltert und genau wie das Blütenwasser bei der Sonnenmethode in eine Flasche abgefüllt.